Cuxhaven SehenswürdigkeitenUrlaub in Cuxhaven - Diese Seite möchte dem Cuxhaven-Urlauber über besonders strandnahe Unterkünfte in Cuxhaven informieren. |
||
|
- Cuxhaven -
Ferienwohnungen bis 100 m. vom Strand bis 500 m. vom Strand bis 1000 m. vom Strand Lastminute Angebote Hotels bis 100 m. vom Strand bis 500 m. vom Strand bis 1000 m. vom Strand Zimmer Cuxhaven - Wissenswertes
|
Sehenswürdigkeiten in CuxhavenAlte LiebeFür romantische Naturen mag die "Alte Liebe", wie
das Böllwerk beim, Radarturm, genannt wird, Fernweh oder Heimat,
Abschied oder Wiederkehr ,bedeuten. Heines Liebeserklärung an
Cuxhaven und an die ''Alte Liebe" spricht dafür. Gorch Fock
wies auf eine realere Deutung dieses Bollwerks hin . Nach ihm soll
ein altes Segelschiff die "Olivia", ursprünglich als
Anlegerponton gedient haben. Die Schiffer nannten den Platz "Oliv".
Aus diesem plattdeutschen Wort entstand dann später der Name
"Alte Liebe". Eingeweihte erklären den, Namen dieses
weit über Cuxhaven hinaus bekannten Bollwerks wiederum anders.
Danach hat der im Jahre 1733 tätige Wasserbaumeister Kapitän
Spanninger drei alte Schiffe, von dehnen das vorderste "Die Liebe"
hieß, vor Cuxhavenversenkt. Die Schiffe wurden mit Pfählen
umgeben und der Zwischenraum mit Steinen und Buschwerk aufgefüllt,
aus dem dann der Anleger "Alte Liebe" entstand. Wer auch
immer recht haben mag, der Name Cuxhaven ist und bleibt Die Kugelbake Die mächtige, knapp 30 Meter hohe Holzkonstruktion, erreichbar über einen 250 Meter langen Wellenbrecher, gehört noch immer zu den markanten Bauwerken an der Elbmündung, obgleich sie heute ihre ursprüngliche Bedeutung als wichtige Orientierungs- und Navigationsmarke für Schiffer verloren hat. Die Kugelbake markiert den geographischen Punkt, an dem die Elbe endet. Das Fort KugelbakeDas Fort Kugelbake wurde von 1869 - 1879 auf Betreiben Preußens in Cuxhaven an exponierter Stelle gebaut und mit Geschützen schweren Kalibers bestückt. Das Fort präsentiert sich als pentagonaler Baukörper mit Wall und Kehlgraben, dessen Form in etwa denen der Großforts jener Tage entspricht, wie sie in Deutschland nach 1871 dank der französischen Reparations-Milliarden aus dem Boden sprossen. Wrackmuseum |
|